Zum Burgwall

Diese kurze Tour dient der eigenen Erwärmung und als Fahrrad-Check.
Ab der Hauptstraße am Rastplatz links vorbei . Nach ein paar Metern steht rechts eine knorrige Eiche. Noch ein Stück und der Weg gabelt sich: links geht's nach Grabowhöfe, rechts geht's auch nach Grabowhöfe. Gleich links die Kapelle der Adventisten, wir fahren rechts weiter. Achtung, links von Nr. 4 fletschen wütende Schäferhunde die Zähne und wollen übern Maschendrahtzaun springen. Daher schnell weiter. Rechts war der einsame Hof "Zum Berge". Am Ortsausgang steht links ein Schild und weist auf den Burgwall hin. Fleißige ABM-Kräfte haben ihn zugänglich gemacht. Also vom Rad absteigen und durch das grüne Buschwerk. Hier sieht's wahrhaft urig aus. Nachdem wir herumgegangen sind, wieder aufs Fahrrad und weiter nach Süden. Rechts sehen wir schon das mit Eichen bewachsene Hügelgrab mitten in der Steppe. Noch ein paar Meter weiter kommt die Brücke über die Bahnlinie Berlin - Rostock. Dahinter gabelt sich der Weg links kommen die Häuser der "Alten Ziegelei", der Weg rechts führt ins Nichts, endet mitten im Feld.
Übrigens: Ab der Gabelung etwa 500 Meter westwärts liegt der Starwitzer See, ein abflussloser, fischreicher und mit dichtem Schilf und Busch umgebener kleiner Weiher. Man kann ihn nur zu Fuß, in kompletter Outdoor-Ausrüstung inklusive Machete erreichen.

Das wär's. Von dahinten den gleichen Weg wieder zurück zur Ortsmitte.

Beim Schimmelreiter
Beim Schimmelreiter

Storch
Storch in Louisenfeld

Sonnenaufgang
Morgens auf der Weide

Schwalbenkinder
  Schwalbenkinder

nach Korea

Eiche

Kapelle der Adventisten

Bronzezeitl. Hügelgrab